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Das Spiel der Augen

Julien Then zum Geburtstag

Wohin hat sich sein
Blick gerichtet, der
wandernde? In einem
Augenschlag verschwand -
und wieder fand er eine
neue Welt.

Hinter sich lassend, was war,
wird er gewahr einem
ewig sich wandelnden -
wechselndem Licht, tausend
Erscheinungen, alles was ist;

und was war, werden ihm eins,
und für kurze Zeit schenkt er
ihr nichts als ein
- zögerndes - zärtliches -
lächelndes Gesicht.

Bis sie zerbricht unter seinem Blick.

Hervor brechen, was vorher
verdeckt war, Einzelne -
und sie heben sich ab, und sie
stoßen sich ab voneinander.

Und sie tanzen miteinander,
zuweilen, und streiten sich -
und stehen dann plötzlich wieder im
selben, versöhnlichen Licht.

Er spielt das Spiel noch eine Weile
mit - bis er, befriedigt von dem Tanze,
den seine Augen mit der Welt
vorführten, abgeht.
21.2.10 21:14
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Stefano (22.2.10 17:59)
Die sahne schwebt im Himmel
Ist es leicht? Wird gefragt
Es wird schwer, so scher das
sogar die Gedanken fallen.
Es fellt und die Wolken bleiben.

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