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Vom Frühlinge

Sie schrieben vom Frühlinge einst -

und sahen der wandelbaren Mutter frohen

Herzens zu.

Gewahrten Wunder ihrer Schwangerschaft im

ersten Taue nach der letzten Winternacht.


Aus schwärmten sie zur Wonne, dieser

Pracht, wenn Frühlingskräfte ihre Blüten

stießen.


Und wieder dieses Schauspiel alle mal -

sich Farbenklänge in Akkorden mischen.

Hier jenes Veilchen Glanze mit dem lila

Rocke,

dort lässt das Weiße alter Haare sich mit

Kirschenblüten ein.


Und schimmert prächtig

farbenfroh das Land, so

stimmet alte Lieder an, dem

Reigen singender Natur,

ihr zum Geleit.
15.4.12 16:59
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Felix / Website (16.4.12 10:12)
Ich erlaube mir eine Kritik: Zu viele Romantizismen, die solltest du tendenziell zurücknehmen. Mutter, Reigen, alte Lieder, Geleit, Winternacht, Wunder... Das ist Wiederholung, fast schon ein wenig Jargon der Eigentlichkeit. Da sollen Worte für sich selbst sprechen. Erst die außergewöhnliche Konstellation von gewöhnlichen Worten erfordert eine intellektuelle Anstrengung und kann überraschen. Das "Stapfen" bei August Schramm, die Schublade bei Sarah Kirsch, die Palmen bei Claire Goll, der Expressionismus hat da hohe Maßstäbe angelegt, auch wenn er selbst oft wieder in schwarze Romantizismen zurückfällt.

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