In meinen Träumen
In meinen Träumen ist der Tag verwandelt in ein immer schon verstehen. Und die sanften Kreise, die sich ziehen und schließen, und vergehen.
Das nächste zeigt zugleich sich, läutert nicht, was geschehen.
Eröffnet eine Reihe Wiedersehen - mit alten Bekannten.
Wilde Männer reißen ein Schaf. Blut fließt aus ihren Mäulern, doch ertränkt nicht meiner Bilder Unschuld im Schlaf:
Eher tränkt daran die Wollust sich im grellen Schein der Lampe Licht aufbrausend und verzehrend, Fleisch begehrend, Todesblick!
Und dieses Monster, dass bin ich, in vollem Licht erstrahlt für einen Augenblick, bis altes Kinderglück die Szene ablöst - bis, schweißgebadet, der Traum abbricht.
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